Montag, 23. Dezember 2013

Mach es selbst.

DO IT YOURSELF.

Warum massenhaft Kohle dafür Blättern,
dass man ne stylische, individuelle Jeans hat?
Die kann man sich auch einfach selbst machen.
Ich habe vor längerer Zeit ein DIY Tutorial zu dem Folgenden
gesehen und wollte das mal nachmachen.

Do it yourself - ACID WASHED JEANS

Da ich momentan voll auf die Jeggings von Primark stehe,
war ich da und habe mir eine neue besorgt.
Außerdem braucht man noch:

1 Eimer
1 Danchlorix (oder ein anderes Mittel zum Bleichen)
1 Haushaltshandschuhe (!!! Ganz wichtig !!!)
Viele viele Gummibänder
Geduld :D





Ich habe angefangen und die Hose nach Lust und Laune
mit den Gummibändern verschnürrt. Genau das macht es so
cool und individuell. Jedes Muster ist einmalig.
Man sollte darauf achten, dass die Bänder wirklich festsitzen.
Am besten so oft drumbinden, wie es geht.





Der Eimer wird dann mit Wasser gefüllt. Das muss auch nicht warm sein.
Dann kommt das Bleichmittel dazu. Ich habe jetzt die ganze Flasche genommen,
aber ich denke, es geht auch mit weniger. Eventuell dauert es dann nur länger.
Dann kommt also der Moment, wo ihr unbedingt Handschuhe tragen solltet.
Das Hosenknäul kommt in den Eimer. Dann heißt es warten und geduldig sein.
Meine Hose war so 4 1/2 Stunden in der Lösung. Ich hab hin und wieder nachgeschaut.
Je länger man sie in der Lösung lässt, desto heller die Färbung. Liegt also bei jedem selbst, wann es ihm reicht. Wenn ihr zufrieden seid, holt die Hose aus dem Eimer und schneidet die Gummis auf. Die Hose muss dann erstmal ausgewaschen werden, in der Badewanne oder der Dusche.
Wenn die Lösung halbwegs rausgewaschen ist (das sieht man an der Färbung des Wassers), kommt die Hose alleine nochmal in die Waschmaschine, bei 30 Grad und ohne Waschmittel.

Und voilà!

Wahrscheinlich muss man sie dann nochmal waschen, wenn einen der Chlorgeruch sehr stört.
Viel Spaß beim Nachmachen!


Mal was anderes von mir, aber ich wollte es festhalten. :)


Donnerstag, 28. November 2013

Gute Tat.

Blutspenden heißt Leben spenden.

Ich glaube, so in der Art war auch ein Werbespruch für das Deutsche Rote Kreuz.
Ich war heute spenden. Ich fühl mich gut damit. Irgendwie gibt mir das auch was selber für mich.
Stärke. Hoffnung. Den Glauben daran, etwas Gutes zu tun.
Heute war mein zweiter Anlauf und es hat geklappt. Gute Werte, Nervosität aber das ist ja normal.

Ich betrete dieses Gebäude. Und bin erstmal hin und weg.
Da steht dieser Kerl in seinem Kittel. Wenn mich meine Menschenkenntnis 

nicht vollkommen im Stich lässt, ist er um die 20. Er lächelt und ich bin total verzaubert. Eigentlich sollte es doch um die Spende gehen, aber momentan denke ich nur noch daran, wie ich diesen Jungen wiedersehen kann.

Und dann beginnen die wildesten Fantasien:


Er hat doch deine Nummer. Wenn er dich gut findet, dann ruft er an. 

Bist du eigentlich vollkommen durchgedreht? Sowas passiert vielleicht in Filmen, aber nie und nimmer im echten, knallharten Leben. 

Hoffnungslos romantisch.

Vielleicht gehst du einfach nochmal hin, fragst ihn: Hey, ich find dich nett, kann ich deine Nummer haben?

 Wie kommt das denn bitte? Wer lernt sich denn beim Blutspenden kennen und verguckt sich in einen der Ehrenamtlichen?

Ich glaub, jetzt hab ich nicht mehr alle Latten am Zaun..
Das geht vorbei. Bald vergisst du diesen süßen Mann und dann kommt ein neuer. 


Oder ich hoffe darauf, ihn irgendwann wiederzusehn.

SCHICKSAL.